Radiästhesie

Buchvorstellung

Der gute Platz

Geomantie

Blütenenergien

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Wer die Zeichen der Natur kennt, fühlt und zu deuten versteht, der kann feinstoffliche Naturenergien sehen und diese auch bewusst wahrnehmen.

Dieses Buch beschreibt ein uraltes Erfahrungswissen, das lange in Vergessenheit geraten und nur von wenigen Geomanten und Radiästhesisten (Wünschelrutengänger) erhalten und an wenige Personen weitervermittelt wurde. Es ist einfach und doch tiefgreifend wirksam.

Ausserdem werden verschiedene Themen der Radiästhesie, Geomantie, Naturwahrnehmungen, Pflanzen, Bäume, Blütenessenzen angesprochen.

Dieses Wissen an folgende Generationen fühliger und interessierter Menschen weiter zu geben ist der Grundgedanke dieses Buches.

€ 10 - Taschenbuch, 96 Seiten
ISBN 978-3-934506-19-0 - Über
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Inhaltsübersicht:

  6 - Vorwort
  8 - Historie
10 - Was Naturenergien sind
13 - Warum Strassen früher kurvenreich
       angelegt wurden
14 - Kopfsteinpflaster in Orten hatten ihren tieferen Sinn
15 - Strahlenflüchter
16 - Strahlensucher
18 - Mensch und Tier
20 - Hausbau früher und heute
26 - Abschirmende und entstörende Experimente
28 - Stadt- und Landschaftsplanung gestern und heute
31 - Alte Kirchen energetisch erleben
33 - Geomantie - Orte der Kraft
35 - Harmonische Gartengestaltung
37 - Baumarten mythologisch betrachtet
47 - Unkräuter im Garten sind Boten
49 - Bachblüten und andere Blütenessenzen
55 - Der gute neutrale Platz
57 - Wann sind Erdstrahlen und Gitternetze schädlich
58 - Wie seriöse Rutengänger arbeiten
60 - Neue moderne Belastungen
62 - Wo der Blitz einschlägt
63 - Dialog mit der Natur
65 - Konfuzius auf Sao Miguel
67 - Gespräche mit Zimmerpflanzen
69 - Pflanzen als Wünschelruten bei der Erzsuche
70 - Die Liebe zur Natur
72 - Der Kaktus
74 - Eckig kontra rund
75 - Vision am Meer: Wellen bewegen hin und her - mich
79 - Ausgeglichen gesund leben
81 - Fazit - Nachwort
83 - Literaturempfehlungen
85 - Fachbegriffe

Leseprobe:

Kopfsteinpflaster in Orten hatten ihren tieferen Sinn

Jeder Stein hat eine Plus- und eine Minuspolarität, was Baumeister früherer Jahrhunderte intutiv spürten und dieses Wissen ganz gezielt beim Haus- und Straßenbau einsetzten. Zudem verändert sich diese Polarität, wenn man einen Stein mit einem Hammer beschlägt. Dann springt die Minuspolarität nach unten.
Mensch und Tier erlebt die Pluspolarität als angenehm, die Minuspolarität als unruhig, aufreizend und schwächend.
Damit Zugtiere in den Orten ruhig stehen bleiben, mußte man auf Verwerfungszonen diese unruhige Energie abschwächen. Dafür nutzte man das Kopfsteinpflaster, was einerseits für einen festen Untergrund sorgte, der bei Regen nicht verschlammte, anderseits mit Pluspolarität an der Strassenoberfläche den Zugtieren eine ruhigere Energie bot.
Einen zusätzlichen Nutzen boten die beschlagenen Wagenräder und Pferdehufe, die über das Kopfsteinpflaster rollten und immer wieder wie ein Hammerschlag die Minuspolarität nach unten „drückten“.
(Siehe das Kapitel „Polarisierte Steine“auf Seite 20 im Thema “Hausbau früher und heute”)
Dieses Wissen der polarisierten Steine wurde zudem beim Haubau, bei Kirchen, Tierställen und anderen Bauten genutzt, um die Lebensqualität zu verbessern. Aber das ist ein seperates Thema in diesem Buch.

Altes Wissen neu betrachtet zum Wohl von Mensch, Tier und Pflanzen.

Wer die Zeichen der Natur kennt, fühlt und zu deuten versteht, der kann feinstoffliche Naturenergien sehen und diese auch bewusst wahrnehmen.
Das Buch “Mit Naturenergien leben” beschreibt ein 4.000 Jahre bestehendes Erfahrungswissen, das lange in Vergessenheit geraten ist und nur von wenigen Geomanten und Radiästhesisten (Wünschelrutengänger) erhalten blieb und an wenige Personen weitervermittelt wurde. Es ist einfach und doch tiefgreifend wirksam.
Ausserdem werden verschiedene Themen der Radiästhesie, Geomantie, Naturwahrnehmungen, Pflanzen, Bäume, Blütenessenzen angesprochen.

Die Menschen in früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden fühlten die Naturenergien und wussten aus Erfahrung wie diese zu nutzen sind. Denn alles kann in der richtigen Dosis nutzen oder auch schaden. Da die Menschen mit der Natur lebten, beobachten sie diese sehr genau und erlebten im Verhalten der Tiere, im Wuchsverhalten von Bäumen, Blumen, Wind und Wetter, was für sie förderlich ist und was weniger. Da sie intensiv mit Nutztieren lebten, war es wichtig, dass diese gesund blieben und daher war der Lebensraum der Tiere genauso wichtig, wie die der Menschen.

Dieses Wissen war noch bis Anfang der Industrialisierung vorhanden und reiche Leute nutzen dieses weiter für sich, während sie für ihre Arbeiter einfache Häuser ohne besonderen Aufwand bauten. Hier wurde einfach das alte Wissen dem Mammon geopfert und geriet dann immer mehr in Vergessenheit. Die Folgen davon kann man heute überall erleben und es geht immer noch weiter, da man heute selbst auf nassen Grundstücken baut, welche man früher intuitiv gemieden hätte.

Erst durch chronische Erkrankungen werden immer mehr Menschen wach und informieren sich über die tatsächlichen Ursachen.
Wobei diese Energien selber nicht krank machen, sondern den Organismus schwächen, so das ererbte körperliche Dispositionen gereizt anspringen, die ansonsten nicht reagieren würden. Jeder Mensch hat andere ererbte Anlagen, welche latent schlummern und im Normalfall nicht als Problem in Erscheinung treten würden. Erst durch Umweltreize werden diese aktiviert und sind dann therapeutisch oft nur noch sehr schwer zu heilen.
 

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